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2016-06-16 Nachtrag 30.Erfurter Triathlon

Neben den Regionalligateam startete auch unser Nachwuchs am Sonntag am Stausee Hohenfelden beim Erfurter Triathlon.

Leon Kupfer erreichte Platz 5 in der Altersklasse Jugend B, Thilo Kühne durchquerte auf Platz 11 das Ziel, Laetitia Konschak und Inara Pflüger finishten auf Platz 8 und 10.

Laetitia Konschak beim Erfurter Triathlon - Foto:privat

2016-06-25 Nordhäuser Regionalliga-Triathleten bei Seidel-Erfolg mit Spitzenplatz

Im ersten der insgesamt vier Regionalliga-Rennen erreichte das Nordhäuser ORTHIM Triathlon Team auf Anhieb die anvisierte Top fünf-Platzierung. Im Rahmen des 30. Erfurter Triathlons am Stausee Hohenfelden belegten die Rolandstädter als beste Thüringer Mannschaft einen starken vierten Platz. „Das war ein Einstieg, mit dem wir selbst gar nicht gerechnet hätten. Ein fantastisches Ergebnis, das uns Mut für die kommenden Wettkämpfe macht“, lobt Kapitän Peter Seidel die gesamte Mannschaft. 
Angeführt wurde das Quintett über die Olympische Distanz von 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen durch ihren Profi-Triathlet, der nur zwei Wochen nach seiner abgebrochenen Langdistanz in Dänemark trotzdem bewies, dass er momentan gut in Schuss ist. Nachdem Seidel als Dritter aus dem Wasser stieg, schob er sich auf dem Radabschnitt auf Platz zwei nach vorne und stellte in der ersten der insgesamt zwei Laufrunden sofort den bis dato führenden Leipziger Maximilian Breitkreuz. Die Spitzenposition hielt der 26-Jährige bis ins Ziel und feierte damit seinen ersten Regionalliga-Sieg überhaupt: „Mental hilft es mir auf jeden Fall weiter, das gute Ergebnis endlich mal bis zum Ende verteidigt zu haben. Es ist eine Bestätigung auf dem richtigen Weg zu sein.“ 
Neben Seidel platzierte sich als Zwölfter auch Sören Lontke im Vorderfeld. Dabei spielte er auf der anspruchsvollen Radstrecke mit dem zweimal zu bewältigenden Riechheimer Berg seine Stärke aus, fuhr die zweitbeste Zeit aller Athleten und verbesserte sich vor dem zweiten Wechsel von Platz 25 auf Rang vier. „Leider konnte ich dies nicht mehr ganz halten, da ich beim Laufen mit Krämpfen zu kämpfen hatte. Trotzdem bin ich zufrieden, da es bis dahin wirklich gut lief“, zog auch Lontke ein positives Fazit. 
Vervollständigt wurden die Nordhäuser in der Teamwertung durch Stephan Knopf (27.) und dem wenige Augenblicke dahinter einlaufenden Regionalliga-Debütanten Nico Pflüger (28.). Zudem sicherte Hans Zwirnmann trotz energetischer Probleme auf dem Rad als 44. das gute Mannschaftsresultat ab. „Alle drei haben solide Rennen gezeigt. Ohne sie wären wir heute nicht so weit vorne gelandet. In der Endabrechnung zählt am Ende jeder Platz, entscheidend war die mannschaftliche Geschlossenheit“, so Seidel. Gewertet wurden die besten vier Athleten, wobei am Ende die Platzziffern addiert und die Mannschaft mit der niedrigsten Summe gewann. Zwischen den Südharzern (68) und dem Fünften aus Gera (69) lag lediglich ein Zähler Differenz. 
Schon am kommenden Wochenende geht es mit dem zweiten Rennen in Grimma weiter. Ein erneuter Platz unter den besten fünf dürfte dann allerdings nur schwer zu wiederholen sein. In Sachsen steht ein Start über die kurze Sprintdistanz (0,75km Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen) an, eine aufgrund der Langdistanzausrichtung des Nordhäuser Teams eher ungeliebte Streckenlänge. Außerdem fehlt mit Peter Seidel der heutige Sieggarant. Ansonsten bleibt die Besetzung mit Sören Lontke, Stephan Knopf, Nico Pflüger und Hans Zwirnmann aber unverändert.

Johann Reinhardt

Erfurter Triathlon 2016 - Sören Lontke - Foto: Leon Kupfer

2016-06-18 Katja Konschak in Luxemburg mit schnellster Laufzeit auf Platz 5

Nach ihrer verletzungsbedingten Zwangspause gelang der Nordhäuser Profi-Triathletin Katja Konschak beim Ironman 70.3 Luxembourg ein Einstand nach Maß. Die Athletin des Orthim-Triathlon-Teams erreichte über die Mitteldistanz einen starken fünften Platz und lag nach der schnellsten Laufzeit aller Damen im Ziel nur drei Minuten hinter der Zweitplatzierten.Aufgrund der Hochwassersituation der Mosel hatte die Luxemburger Schifffahrtsbehörde ein Schwimmen allerdings verboten, sodass die Auftaktdisziplin, die eigentliche Spezialdisziplin der Nordthüringerin, gestrichen und die Athleten in einem Duathlon über 5 Kilometer Laufen, 90 Kilometer Radfahren und erneuten 21,1 Kilometer Laufen starteten. "Es war schon etwas ungewohnt, vor allem der Übergang vom Laufen zum Radfahren. Normalerweise trainieren wir es eher andersherum. Diesmal habe ich zu Beginn des Radabschnitts gemerkt, dass ich bereits eine Vorbelastung in den Beinen habe. Ob es allerdings mit dem Schwimmen noch weiter nach vorne gegangen wäre, ist aufgrund den in diesem Jahr noch fehlenden Schwimmkilometern auch nicht so sicher", so Konschak.

Trotz eines zähen ersten Laufes erreichte die Rolandstädterin als Vierte mit Tuchfühlung zur Spitze den ersten Wechsel: "Ich wollte nicht mit aller Macht den Anschluss halten, da sich das schnell hätte rechen können." Die ersten 30 Kilometer brauchte die Nordhäuserin auf dem Rad, um in dem ungewohnten Wettkampfformat ihren Rhythmus zu finden. Nachdem es im anschließenden Anstieg immer besser lief, kam auch die Motivation zurück und als Sechste erreichte sie in guter Ausgangsposition liegend zum zweiten mal die Wechselzone. "Die Abfahrten bin ich immer etwas vorsichtiger gefahren. Bei einsetzendem Regen war ich aufgrund meiner zurückliegenden Handverletzung noch nicht zu 100 Prozent sicher mit dem Bremsen. Dadurch, dass ich lange gar nicht gefahren bin, braucht dies noch etwas Zeit", beschreibt Konschak die Spätfolgen ihres Knochenbruchs der rechten Hand im April.

Wie gewohnt verlief dann der abschließende Lauf für die Südharzerin, die auf der Strecke durch ihren Ehemann Ulrich immer wieder über die Abstände nach vorne auf dem Laufenden gehalten wurde. Schnell stellte sie die bis dato Fünftplatzierte Celia Kuch und auch den Podestplätzen kam sie bis zum Ende der 21,1 Kilometer noch gefährlich nah. Durch die schnellste Laufzeit von 1:22:15 Stunden lag sie im Ziel nicht mal zwei Minuten hinter der Britin Alice Hector (4.) und gerade mal deren drei hinter Katharina Grohmann (3.) und der Zweitplatzierten Daniela Saemmler. "Im Training hätte ich gar nicht gedacht, dass es so schnell wird. Ich war etwas überrascht. Das stimmt mich positiv im Hinblick auf Frankfurt", blickt Konschak positiv gestimmt auf die kommenden Aufgaben. Schon in zwei Wochen startet die zweifache Mutter über die Langdistanz in der Mainmetropole, wobei das Rennen gleichzeitig die Ironman-Europameisterschaft darstellt: "Es war sicher keine optimale Vorbereitung, trotzdem bin ich nach der nun gezeigten Leistung guten Mutes. Es wäre toll, wenn es mit einer Top sechs Platzierung klappt und ich mir die Chance für einen erneuten Start beim Ironman auf Hawaii aufrechterhalten kann."

 Johann Reinhardt

Ironman 70.3 Luxembourg Foto:privat

2016-06-12 Vogelberglauf Bleicherode

Erfolgreicher Start für unseren Athleten beim Vogelberglauf in Bleicherode.

Über die 20km siegte souverän Stephan Knopf in 01:09:10. Top Leistung.

Den 5km Lauf dominierte unser Nachwuchs. Tilman Kühne wurde Zweiter und Leon Kupfer Dritter in der Gesamtwertung. Thilo Kühne erkämpfte sich in seiner Altersklasse den dritten Platz.

2016-06-05 Erfolgreiches Wochenende für das Orthim-Team

Auf der Olympischen Distanz belegte Sören Lontke einen starken zweiten Platz in der offenen Wertung. Für Ulrich Konschak gab es am Ende den vierten Platz. Da in Harsewinkel die besten fünf Athleten geehrt werden, waren am Ende zwei Orthim-Athleten auf dem Podium.

Etwas weiter weg, in Kroatien, startete Markus Liebelt beim Falkensteiner Punta Skala Triathlon über die Mitteldistanz. Nach einer starken Leistung beim Schwimmen folgte eine noch bessere auf dem Rad. Dort kämpfte er sich an die Spitze und wechselte als Erster auf die Laufstrecke. Doch hier forderte die harte Führungsarbeit auf dem Rad ihren Tribut und Markus überquerte als Vierter die Ziellinie. Auch hier zeigt die Leistungskurve nach oben und verspricht weiter spannende Wettkämpfe.

Das Orthim-Team beim Harsewinkel-Triathlon 2016 Foto: Christin Knopf

2016-06-01 Nordhäuser Kreisjugendspiele auf den Langstrecken

Ein etwas anderes Training gab es heute für die Kinder und Jugend aus unserem Verein. Auf dem Nordhäuser Hohekreuzsportplatz veranstaltete der Kreisfachausschuss Leichtathletik heute die Kreisjugendspiele für die Langstrecke und unser Verein beteiligte sich daran.

Für uns gingen Laetitia Konschak, Carla Höpker, Lilith Schüler, Georg Höpker, Thilo Kühne, über die 2000m und Tilman Kühne über die 3000m an den Start. Alle Starter sprinteten um die besten Plätze und im Ziel konnte sich Laetitia über den Zweiten, Georg über den dritten und Tilman über den ersten Platz in ihren Alterklasse freuen. Ebenfalls gute Platzierungen erreichten Lilith, Carla und Thilo. Diese Ergebnissen zeigten, daß das anstrengende Training der letzten Monate sehr erfolgreich für unsere jungen Athleten war.

Mario Vollack

2016-05-30 Triathlet Peter Seidel Sechster bei der Challenge Salou

Es geht weiter aufwärts für den Nordhäuser Profi-Triathlet Peter Seidel: Bei der spanischen Challenge Salou zeigt der Athlet vom ORTHIM-Triathlon-Team aufsteigende Form im Vergleich zum Saisonstart in Rimini und wurde starker Gesamt-Sechster.

Für die Mitteldistanz von 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen benötigte der 26-Jährige 4:08 Stunden. "Nicht nur die Platzierung ist besser gewesen, auch in den einzelnen Disziplinen habe ich mich besser gefühlt", zeigte sich Seidel zufrieden. Es war der letzte Härtetest vor seiner in diesem Jahr ersten Langdistanz in knapp zwei Wochen. Dabei gab es das ganze Rennen über keine einfachen Bedingungen für den Sieger des ICAN Nordhausen 2015. Bereits das Schwimmen war aufgrund des Sturms sehr wellig, teilweise waren die Boilien nicht richtig zu erkennen. Trotzdem verlief die Auftaktdisziplin zufriedenstellend für Seidel: "Ich bin gut vorangekommen, auch aufgrund meines neuen Neoprenanzuges. Zwar habe ich die erste Schwimmgruppe wieder knapp verpasst, konnte aber die zweite anführen. Daran werde ich zukünftig weiter arbeiten, direkt den Anschluss an die Spitze zu halten."

Von Platz zehn aus startete der Rolandstädter seine Aufholjagd auf dem Rad. Auf einer eigentlich flachen Radstrecke machten auch hier einige Windböen den Sportlern immer wieder zu schaffen. "Teilweise musste man aufpassen, nicht vom Rad geweht zu werden. Zwar war es nicht so bergig wie in Rimini, aber auf eine eigene Art sehr anspruchsvoll. Man musste immer auf der Hut sein", schildert Seidel, der die 90 Kilometer größtenteils alleine absolvieren musste. Bis zum zweiten Wechsel schob er sich auf Platz sieben nach vorne, wurde von keinem weiteren Athlet überholt. Auch auf der Laufstrecke hielt er die Platzierung, verbesserte sich nach guten 1:21 Stunden über die Halbmarathonstrecke sogar noch um einen Rang. Hier waren es zusätzlich die heißen Temperaturen, die den Startern alles abverlangten. "Energetisch hat es diesmal viel besser geklappt, einzig die Endschnelligkeit fehlt mir auf der Mitteldistanz vielleicht um noch weiter vorne zu sein. Wenn ich im Schwimmen an der ersten Gruppe dran bleiben und gemeinsam auf die Radstrecke gehen kann, wird es platzierungstechnisch noch besser werden", so Seidel.

Die Endschnelligkeit braucht er aber weit weniger in seinem nächsten Rennen, viel mehr kommt es hier auf den langen Atem an. In zwei Wochen startet der Schützling von Coach Joseph Spindler bereits bei der Challenge Denmark über die erste Langdistanz in dieser Saison, wo er seine bisherige Bestmarke von 8:33 Stunden aus dem Jahr 2014 weiter verbessern und eine neue Thüringer Ironman-Bestzeit aufstellen möchte. "Ich habe gemerkt wie ich hinten raus im Rhythmus war und hätte noch länger laufen können. Ich hoffe in Dänemark das Halbmarathontempo im Marathon so weiterzulaufen, dann kann es erneut mit einer Topplatzierung klappen", blickt Seidel positiv auf die kommenden Aufgabe.

Johann Reinhardt

2016-05-22 Erfolgreicher Saisonauftakt beim Triathlon in Hagen

Erfolgreicher Saison-Einstieg für unsere Athleten beim Triathlon in Hagen über die Olympische Distanz. Ulrich Konschak und Dennis Morgenstern dominierten das Feld und fuhren mit Platz 1 und 2 in der Gesamtwertung einen Doppelsieg ein!

Auch unsere Nachwuchsathleten erzielten Top Resultate. Tilman Kühne belegte bei seiner ersten Sprintdistanz Platz 7 in der Jugend A. Leon Kupfer wurde Zweiter in der Jugend B über 0,4-13-2,5 km und bei den Schülern C gewann Laetitia Konschak über 0,1-1,7-0,6.

Triathlon Hagen 2016

2016-04-30 17.Ellricher Stadtwaldlauf

Mit Sonnenschein und einer kurzfristige Änderung in der Streckenführung begann der sportliche Nachmittag auf dem Sportplatz in Ellrich. Unter der Moderation von Jörg Kurch gingen insgesamt fast 200 Läufer auf die beiden zwei Hauptläufe.

Der lange Lauf ging diesmal über fast 12km und unser Triathlet Stephan Knopf spurtete dieses Jahr auf den zweiten Platz. Er selber schien sich mehr erwartet zu haben und war mit sich, trotz dieses sehr guten Ergebnisses, nicht wirklich zufrieden. Die gleiche Strecke absolvierte auch Tilman Kühne und erreichte den 4.Platz in der Altersklassenwertung.

Ein weiteres Top Ergebnis erzielte Leon Kupfer mit seinen 4.Platz auf der 5km Distanz. Hier gingen mit 120 Teilnehmer die meisten Läufer an den Start. Ebenso achtbar schlugen sich Thilo Kühne mit den 5.Platz und Mario Vollack mit den 2.Platz in der Altersklassenwertung.

Mario Vollack

2016-04-17 Vereinsmitglieder dominieren den Harztorlauf 2016

Zum Nachmittag kam dann doch noch die Sonne und so kamen die über 500 Starter in den Genuss eines Laufes durch die frühlingshafte Natur. Die dritte Auflage des Harztorlaufes entwickelte sich diesmal zu einem Event für die ganze Familie. Der neu gegründete Verein verbesserte Bestehendes und fügte Neues hinzu. An dieser Stelle einen großen Dank dafür.
Wie erwartet entwickelte sich der Halbmarathon zu einen vereinsinternen Duell unserer Topathleten. Von Anfang an gingen sie auf Tempo und mehrfach wechselten die Platzierungen untereinander. Den Sieg holte sich, wie im Vorjahr, Peter Seidel. Mit nur 12 Sekunden Rückstand wurde nur knapp dahinter Ulrich Konschak Zweiter. Den dritten Platz holte sich Stephan Knopf. Hans-Peter Müller, Markus Liebelt und Dennis Morgenstern folgten auf den Plätzen vier bis sechs. Nico Pflüger als Gesamtachter und Michael Schorcht als Altersklassenfünfter rundeten das Topergebnis für unseren Verein ab. Super Leistung von allen.
Nicht minder schwierig der 8km Lauf von Ilfeld nach Niedersachswerfen. Leon Kupfer ( AK Platz 2), Tilman Kühne ( AK Platz 1) und Luise Herbst ( AK Platz 1) stellte sich dieser Herausforderung mit Bravur. Respekt.
Der teilnehmerstärkste Lauf ging über 5km rund um Niedersachswerfen. Für unseren Verein starteten dort Thilo Kühne ( AK Platz 3), Kathrin Liebelt ( AK Platz 3) und Mario Vollack ( AK Platz 3).
Und unsere jüngsten Starter Inara Pflüger und Laetitia Konschak finishten beim 2km Lauf auf die Altersklassenplätze 2 und 3.
Auch Raphael Konschak sprintet beim Bambinilauf vorne mit und freute sich riesig darüber.

Mario Vollack

Sieger des Harztorlaufes 2016 Foto:Christin Knopf

2016-04-14 Triathlon-Nachwuchs beim Frühlingscrosslauf

Der vom KFA Leichtathletik veranstaltete Crosslauf ist eine der wenigen Möglichkeiten bei denen sich die Sportler im direkten Vergleich ihrer Altersklassen messen können.

Auf der bewährten Runde durch das Nordhäuser Gehege kämpften viele hundert Schüler und Schülerinnen an diesem frühlingshaften Nachmittag um die besten Platzierungen. Die jungen Athleten aus unseren Verein nutzten natürlich diese Möglichkeit um ihre Schule würdig zu vertreten und gleichzeitig zu sehen, ob das Training der letzten Monate bei ihnen eine Verbesserung erreichen konnte.

In den ersten Rennen dieser Veranstaltung spurtete Laetitia Konschak in ihrer Altersklasse über die Runde und gewann „ihren“ Lauf souverän. In folgenden Starts kämpften Erik Gulden, Georg Höpker, Carla Höpker, Lena Gulden und Thilo Kühne um die besten Plätze und jeder sammelte weitere Wettkampferfahrung für sich.

Den Abschluss bildete die Läufe der „Großen“. Leon Kupfer kämpfte sich auf den dritten Platz und Tilman Kühne überraschte sich selbst mit einen zweiten Platz in seiner Altersklasse. Über diese Leistungsteigerung gegenüber den Vorjahr freute er sich sehr.

Mario Vollack

Beim Start des Frühlingscrosslaufes 2016
Thilo Kühne und Georg Höpker beim Start des Frühlingscrosslaufes Foto:privat

2016-03-19 Leipziger Frühjahrslauf

Unser zweiter ORTHIM-Profi Markus Liebelt gewinnt den 14. Leipziger Frühjahrslauf!

In 32:36 Minuten zeigt Markus, dass es vor seinem ersten Wettkampf beim IRONMAN 70.3 Barcelona am 22. Mai in die richtige Richtung geht.
Markus Liebelt gewinnt den Leipziger Frühlingslauf

2016-03-19 Possenlauf Sonderhausen

Einen überaus erfolgreichen Tag erlebten unsere Athleten beim 26. Possenlauf in Sondershausen.

Bei den Damen siegte Katja Konschak über die 20km-Distanz und unterbot in 1:19:47 h ihren eigenen Streckenrekord aus dem Jahre 2012 um 4 min. Bei den Herren belegte Stephan Knopf Gesamtrang 3 in 1:14 h. Claudi Pflüger wurde 5te in der AK35, Nico Pflüger Zweiter in der AK 40 und Dennis Morgenstern in 1:21 h Platz 3 in der AK 30.

Über 8 km belegte Ulrich Konschak in einem engen Rennen Platz 3 hinter Robert Makarinus und Julian Fischer. Leon Kupfer wurde Vierter in der AK 14 und Hans-Jürgen Fischer Gesamtzweiter über 8 km Walking.

Unsere Nachwuchssportler ernteten den Lohn ihres kontinuierlichen Trainings und belegten ebenfalls vordere Plätze: Thilo Kühne wurde Dritter in der AK12 über 4,5 km, Inara Pflüger und Laetitia Konschak belegten die Plätze 5 und 6 in der AK 10 über 1,2 km und bei den Bambinis siegte Raphael Konschak in der AK 4 über 400m.

Ulrich Konschak

Der Start über die 20km Strecke beim Possenlauf

2016-03-12 Lauf in den Frühling in Artern

Erfolgreicher Tag für unsere Athleten beim Frühlingslauf in Artern. Katja Konschak siegte im Hauptlauf über 8km bei den Damen, Stephan Knopf kam im gleichen Rennen auf den 2.Platz bei den Herren. Über 4km siegte Ulrich Konschak. Im Nachwuchsrennen über 2km belegten Laetitia Konschak und Inara Pflüger Platz eins und zwei in der Alterklasse U10.

2016-02-28 Nachbetrachtung Premiere "Nordhäuser Doppel"

Am Anfang stand wie immer eine Idee. Den interessierten Sportlern der Region Nordhausen sollte in der Wintersaison etwas geboten werden. Sie sozusagen „bei der Stange halten“. Weitere Gedanken folgten und daraus letztendlich ein neues Wettkampfformat für den Südharzer Raum.

Nachdem Ulrich Konschak im Jahre 2013, zusätzlich zum Scheunenhof-Triathlon, den ICAN Nordhausen ins Leben rief, sollte am letzten Wochenende im Februar ein weitereres Ereignis seine Premiere feiern. Das „Nordhäuser Doppel“, ein „Swim and Run“ als Trainingswettkampf.

Freitag sollte das Schwimmen im Badehaus Nordhausen auf dem Programm stehen. Genutzt werde die Trainingszeit der Triathleten am Abend und Samstag dann, in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern des Albert-Kuntz-Laufes, das Laufen. Beide Zeiten werden dann am Ende zusammengefasst und ergeben so die Gesamtwertung.

Am Freitag pünktlich um 18.00 ging der erste Teil des Nordhäuser Doppels los. So fanden sich fast 50 vorangemeldete Teilnehmer im Badehaus ein. Los ging es mit den Jüngsten, deren Schwimmdistanzen je nach Altersklasse, zwischen 50m bis 400m lagen. Nachdem die Kinder erfolgreich ihre Strecken absolviert hatten, ging es mit den Großen weiter. Alle über 16 Jahren hatten eine Schwimmstrecke von 800m zu absolvieren. Aufgrund der vielen Teilnehmer wurde auf den 2 verfügbaren Bahnen mit teilweise fünffacher Besetzung geschwommen. Keine optimale Bedingung, aber es gab keine Alternative, da nur ein bestimmtes Zeitfenster zur Verfügung stand. So folgte, vom Organisationsteam vorher entsprechend der gemeldeten Schwimmzeit eingeteilt, Gruppe um Gruppe. Gegen 19:30 hatten alle die Schwimmstrecke absolviert.

Der zweite Teil des Wettkampfes fand, wie schon erwähnt, in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern des Albert-Kuntz-Laufes statt. Sämtliche Schwimmer wurden vom Organisationsteam vorab angemeldet und konnten so etwas mehr Zeit für ihre Laufvorbereitung gewinnen. Sonnenschein und Temperaturen knapp über den Gefrierpunkt sorgten für optimale Bedingungen. Für die Kleinen ging es auf eine, extra für das Nordhäuser Doppel organisierte, 600m Strecke. Die anderen Teilnehmer auf die seit Jahren bewährten Kurse zwischen 2 und 16 Kilometer. Je nachdem, wie sie entsprechend ihrer Altersklasse eingeteilt wurden.

Gegen 11:30 Uhr waren die Ergebnisse beider Einzeldisziplinen zusammen gezählt und so konnten gleich die Sieger des ersten „Nordhäuser Doppels“ direkt auf dem Gelände des Albert-Kuntz-Sportparkes geehrt werden. Leider nur für die Jugend und die Erwachsenen. Zwischenzeitliche Probleme im Bereich der Ziellinie ließen keine zeitnahe Siegerehrung für die jüngsten Starter zu. Aber getreu dem Motto „ verschoben ist nicht aufgehoben“ bekommen natürlich auch sie ihre Urkunden.

Einen großen Dank an Ulrich Konschak und seinen Organisationsteam für die sehr gute Premiere eines neuen Wettkampfformates im Nordthüringen.

Die Ergebnisliste des "Nordhäuser Doppels" finden Sie hier

 

T. Kühne

 

Die Sieger der Erwachsenenwertung des "Nordhäuser Doppels". Henry Beck, Stephanie Hoyer und Michael Schorcht. Luise Herbst fehlt auf diesem Bild.

2016-02-27 38.Albert-Kuntz-Lauf in Nordhausen

Am Wetter gab es nichts auszusetzen beim 38.Albert-Kuntz-Lauf, welcher an diesem Samstag mehr als 400 Läufer an den Stadtrand von Nordhausen lockte. Temperaturen nur knapp über den Gefrierpunkt und dazu Sonnenschein. Beste Voraussetzungen für einen guten Lauf.

Viele Athleten aus unserem Verein starteten im Rahmen des neu ins Leben gerufenen „Nordhäuser Doppels“ in die Saison. Bemerkenswert ist, dass diesmal auch viele Sportler aus den jüngeren Altersklassen sich beteiligten. Im Einzelnen sind es Georg Höpker, Lena Gulden, Inara-Estell Pflüger, Laetitia Konschak, Carla Höpker, Linus Rüdiger, Erik Gulden und Raphael Konschak. Sie kämpften auf der 600m Strecke mit- und gegeneinander um die besten Plätze.

Kurz und knackig ist die 2km Runde. Beste Bedingungen für unsere beiden jungen Starter Wilhelm Herbst und Leon Kupfer. Gesamtplatz 2 für Wilhelm und Gesamtplatz 4 für Leon. Super Leistung.

Der 8km Lauf ist Bestandteil des Köstritzer Thüringen-Cup 2016 des TLV. Somit war er der sportlerisch am höchsten besetzte und teilnehmerstärkste Lauf an diesem Vormittag. Und so kämpfte jeder entsprechend seines Leistungsvermögens und wurde auch belohnt. Im Einzelnen. Michael Schorcht (Platz 4, AK M45), Tilman Kühne (Platz 5, AK mU18), Luise Herbst (Platz 1, AK WHK), Claudia Pflüger (Platz 3, AK W35), Charlotte Herbst (Platz1, AK wU20) und Kathrin Liebelt (Platz 3, AK W30). Herzlichen Glückwunsch an alle.

Über die 16km kam es zum erhofften vereinsinternen Duell zwischen Stephan Knopf und Ulrich Konschak. Letzterer ging mit sichtbaren Blessuren, herrührend aus dem Schwimmwettkampf im Rahmen des „Nordhäuser Doppels“ vom Vortag, an den Start. Von Anfang an gingen beide auf volles Tempo. Am Ende wieder mit den besseren Ausgang von Stephan. Beide spurteten auf Gesamtplatz zwei und drei ins Ziel. Saisonbeginn und damit der erste Leistungstest auch für Nico Pflüger ( Gesamtplatz 11), Dennis Morgenstern (Gesamtplatz 12) und Sören Lontke (Gesamtplatz 16). Alle mit Plätzen unter den ersten 20. Diesen Ergebnisse lassen auf ein efolgreiches Jahr für unsere Triathleten hoffen.

Insgesamt gute und sehr gute Erfolge für unseren Verein. Der Albert-Kuntz-Lauf wie immer solide ausgerichtet. Das gute Gesamtbild wurde leider von kleinen Schatten getrübt. Zum Beispiel war für auswertige Sportler der eindeutige Streckenverlauf nicht immer offensichtlich. Trotzdem ein großes Dankeschön an das Organisationsteam vom Nordhäuser Sportverein um Sportfreund Klemens Beck.

Einen Nachbetrachtung zur Premiere des „Nordhäuser Doppels“, ein Bestandteil ist der Albert-Kuntz-Lauf, erfolgt in einem eigenen Artikel.

 

Mario Vollack

 

Vor dem Start der langen Strecken beim 38.Albert-Kuntz-Lauf 2016

2016-02-20 Die neuen Trikots für den Triathlon Nachwuchs sind da

Nachdem sich Nachwuchstrainer und Profi Triathlet Markus Liebelt im letzten Jahr mit seinen Schützlingen bei der thüringenweiten Kampagne "Kein Alkohol beim Sport" beteiligt hatte, steht es nun fest. Sie haben mit dem Slogan „Alkohol beim Sport, treibt die beste Leistung fort“ die Jury überzeugt und somit einen neuen Satz Trikots gewonnen.

Aber von vorn. Im letzten Sommer erfuhr Markus Liebelt von der Kampagne „Kein Alkohol beim Sport“, bei der Vereine mit Ihren Athleten zum Thema Alkohol beim Sport arbeiten und Slogans entwickeln sollten. Liebelt beteiligte sich prompt mit seinen Nachwuchs-Triathleten am Wettbewerb. In einer lockeren Gesprächsrunde ging es um das Thema Alkohol und Sport und warum beides nicht zusammenpasst:

„Bei uns im Triathlon ist das Problem Alkohol kaum präsent, vor allem weil es von uns Trainern und Betreuern nicht vorgelebt wird. Unsere Nachwuchsathleten waren daher schon gut informiert und es hat Spaß gemacht mit Ihnen zu arbeiten.“

Nachdem sich alle Beteiligten mit dem Thema auseinander gesetzt hatten, wurde ein Slogan entwickelt, der aussagt, dass Alkohol beim Sport tabu ist. Die Kinder und Jugendlichen sind auf einige kreative Ideen gekommen und sendeten diese alle an die Thüringer Fachstelle Suchtprävention, die diese Kampagne ins Leben gerufen hatte. Nachdem eine Jury, bestehend aus der Thüringer Fachstelle Suchtprävention, dem Präventionszentrum Erfurt, dem Landessportbund Thüringen und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie alle Slogans gesichtet und bewertet hatte, stand der Gewinnerslogan fest: „Alkohol beim Sport, treibt die beste Leitung fort“ .

„Bisher waren keine finanziellen Mittel für eigene Trikots vorhanden und somit waren die Triathlon Kinder bei den umliegenden Wettkämpfen nicht erkennbar. Nun haben wir einheitliche Trikots, mit denen wir auch noch auf das Thema Alkohol und Sport aufmerksam machen. Ich denke, wir sind tolle Botschafter für einen „alkoholfreien“ Sport!“ So Markus Liebelt bei der Trikotübergabe.

 

M. Liebelt

 

Trikotübergabe von der Kampagne "Kein Alkohol beim Sport"

2016-02-04 „Nordhäuser Doppel“ feiert im Februar Premiere

Neben Scheunenhof-Triathlon und ICAN rufen die Triathleten ein weiteres Event ins Leben.

Das Nordhäuser Triathlonwochenende aus Scheunenhof-Triathlon und ICAN Nordhausen im August ist aus der Südharzer Sportlandschaft nicht mehr wegzudenken. Nun plant Organisator Ulrich Konschak das nächste Ausdauerevent: Mit dem „Nordhäuser Doppel“ am 26. und 27. Februar soll zukünftig ein Swim and Run die Triathlonsaison einläuten. Für die Nordhäuser Triathleten vom ORTHIM Triathlon Team ist es der erste Härtetest des Jahres.

Der erste Teil des Wettkampfes findet am 26. Februar im Nordhäuser Badehaus statt, bevor einen Tag später im Rahmen des traditionellen 37. Albert-Kuntz-Laufes der zweite Teil auf die Athleten wartet. Anschließend werden die Zeiten aus Schwimm- und Laufabschnitt addiert und eine Gesamtwertung gebildet.

Neben den Erwachsenen sollen wie auch beim Scheunenhof-Triathlon im August die Kinder und Jugendlichen auf ihre Kosten kommen. Das Nordhäuser Doppel eröffnen ab 18:00 Uhr die Schüler D/C der Jahrgänge von 2007 bis 2010 über die Distanz von 50 Meter Schwimmen und 600 Meter Laufen. Anschließend folgen Schüler B (Jahrgänge 05/06; 100m Schwimmen/600m Laufen) und die Schüler A gemeinsam mit der Jugend B (Jahrgänge 01-04; 400m Schwimmen/2km Laufen).

Für die Erwachsenen werden zwei Wettkampfstrecken angeboten: Über die Kurzdistanz gilt es 800 Meter zu schwimmen und acht Kilometer zu laufen, die Langdistanz beträgt die doppelte Streckenlänge, wobei ebenfalls 800 Meter geschwommen, aber die  Zeit mal zwei multipliziert wird. Beim Albert-Kuntz-Lauf starten die Sportler dann über den langen Kanten von 16 Kilometern.

Die kostenlose Anmeldung für den Schwimmpart erfolgt unter www.scheunenhof-triathlon.de, nur der Eintritt in das Badehaus muss aus eigener Tasche bezahlt werden. Für den Albert-Kuntz-Lauf am Samstag muss die Anmeldung separat unter www.albert-kuntz-lauf.de erfolgen. „Wir hoffen vor allem von den Freizeitsportlern aus dem Kreis auf große Resonanz, da das Nordhäuser Doppel nach vielen Schwimmkilometern im Winter die ideale Chance einer ersten Standortbestimmung vor dem eigentlichen Triathlon-Saisonbeginn ist“, so Ulrich Konschak. ORTHIM Profi-Triathletin Katja Konschak ergänzt: „Zu diesem Saisonzeitpunkt ist es schwer Wettkampfkilometer in den heimischen Gefilden zu sammeln, deshalb ist so ein Wettkampf ein wichtiger Gradmesser.“

2016-01-29 22.Sportgala des Kreissportbundes Nordhausen

Bei der Wahl der besten Sportler/innen des Jahres 2015 des Landkreises Nordhausen im Rahmen der 22. Sportgala belegten unsere Triathleten wieder vordere Plätze. Somit zeigte sich wieder einmal mehr, wie präsent der Triathlon und deren Sportler in unserer Region sind.

Bei der Wahl um die beste Sportlerin/ den besten Sportler erreichten Katja Konschak und Peter Seidel jeweils den zweiten Platz. Beide wurden somit für Ihre Siege oder vordere Platzierungen bei sowohl regionalen, als auch bei internationalen Wettkämpfen gewürdigt.

Eine besondere Auszeichnung wurde auch Ulrich Konschak zuteil. Er wurde für sein jahrelanges Engagement bei der Ausrichtung des ICAN Nordhausen und des Scheunenhof - Triathlons mit dem Preis "Sportorganisator des Jahres" geehrt.

Herzlichen Glückwunsch.

Mario Vollack